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Grazia Pellegrino

Grazia Pellegrino (22.8.1972) ist am Zürichsee aufgewachsen. Schon seit frühen Kindesbeinen an hat sie sich für die verschiedensten Tanz- und Bewegungsformen interessiert. Als Teenager galt ihr Interesse vor allem dem Jazztanz, aber auch andere Tanzformen wie Afrodance übte sie mit Begeisterung aus. Während ihres Studiums an der Lehramtschule Küsnacht entdeckte Grazia den Zeitgenössischen Tanz (Modern Dance), welchen sie nebst  ihrer Ausbildung zur Primarlehrerin an diversen Tanzstudios trainierte.

Im Jahre 2002, entschied sie sich, ihre Stelle als Primarlehrerin zu kündigen und bewarb sich für ein dreijähriges Tanzstudium an der christlichen Universität Wesley Institute in Sydney, Australien. Während ihres Studiums tanzte Grazia in Produktionen wie “The journey“, “Life, Breath and everything else“ oder “Dance with me“ mit und arbeitete mit diversen Choreographen wie Patrick Harding-Irmer, Terry-Ann Bolger oder Philippa Oakden-Patch.

2005 schloss Grazia ihr Tanzstudium erfolgreich mit einem BA in Performing Arts (Dance) ab und tanzte anschliessend in diversen kleineren  Produktionen in  Downunder.

Seit 2006 lebt Grazia wieder in der Schweiz und hat sich seit ihrer Rückkehr dem Tanztheater dito angeschlossen. Sie tanzte in den Produktionen “Vater unser“ (2007) und „Human Frights“ (2009) und ist Mitchoreographin ihres aktuellen Stücks “Wade on the water“. Nebst ihrer Arbeit bei Dito unterrichtet Grazia im Teilpensum als Primarlehrerin und erteilt Tanzworkshops für Teenager und Erwachsene


Grazia Pellegrino


Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde

 

«Gott ist der Erschaffer der Erde und unseres Körpers. Aus Staub wurden wir zu einem Wesen mit Blut, Fleisch und Knochen erschaffen und haben von Gott den Atem des Lebens eingehaucht bekommen. Dieser Lebensatem, Odem, soll uns immer wieder an Ihn erinnern und darauf hinweisen, dass Er derjenige ist, der unser Leben belebt, formt und verändert. Körper, Seele und Geist sind so eng miteinander verbunden, dass man sie nicht voneinander unterscheiden kann. Im hebräischen Gedankengut wird der Mensch als etwas Ganzheitliches angesehen: So wie der Körper die Seele beeinflusst, beeinflusst auch die Seele unseren Körper und was wir in unseren Seele, unserem Herzen fühlen, drücken wir mit unserem Körper aus (Psalm 84;2 , Psalm 63;1). In anderen Worten ausgedrückt: “Movement never lies“ (Martha Graham). Tanz schafft die unglaubliche  Möglichkeit, eine neue Beziehung zu unserem Körper zu herzustellen, eins zu werden mit uns selber –  aber auch mit dem der uns erschaffen hat und lädt ein, uns gemeinsam mit Ihm  über Seine Schöpfung zu freuen!»